• PSAgA-Prüfung

  • PSAgA-Prüfung nach DGUV Regel 112-198 / DGUV Regel 112-199

  • Herstellerunabhängig alle Produkte

  • Unbefangen

  • Neutrale befähigte Person

  • Handwerksmeister

  • Terminkontrolle

  • Prüfung der „Persönlichen-Schutz-Ausrüstung-gegen-Absturz“

  • Für alle PSAgA (Personenschutzausrüstung gegen Absturz) gilt,

  • dass sie nach den gültigen Normen regelmäßig und nach einem Sturz überprüft werden.

  • Diese Prüfung muss dokumentiert werden.

  • Ausgebildet vom Vertikal-Labor Münster führen wir als sachkundige und

  • befähigte Person nach den Anforderungen der DGUV, TRBS und

  • BetrSichV die wiederkehrende Prüfung von allen PSAgA durch.

  • Wir prüfen folgende PSAgA-Gerätegruppen

  • Gurte (Auffanggurte, Haltegurte, Sitzgurte, Rettungsgurte, Steigschutzgurte)

  • Verbindungsmittel

  • Falldämpfer

  • Temporäre Anschlageinrichtungen

  • Seilklemmen

  • Verbindungselemente

  • Seilrollen

  • Steigschutzläufer

  • Mitlaufende Auffanggeräte an beweglichen Führungen

  • Mitlaufende Auffanggeräte an starren Führungen

  • Seile

  • Dreibeine

  • Seilwinden

  • Rettungsgeräte

  • Steighilfen

  • Karabiner

  • Normen

  • DIN EN 353 Teil 2 Mitlaufende Auffanggeräte an beweglicher Führung

  • DIN EN 354 Verbindungsmittel

  • DIN EN 355 Falldämpfer

  • DIN EN 358 Haltesysteme

  • DIN EN 360 Höhensicherungsgeräte

  • DIN EN 361 Auffanggurte

  • DIN EN 362 Verbindungselemente

  • DIN EN 363 Auffangsysteme

  • DIN EN 364 Prüfverfahren

  • DIN EN 365 Allgemeine Anforderungen an Gebrauchsanleitung

  • Die Benutzer haben ihre „PSAgA“ persönliche

  • Schutzausrüstungen gegen Absturz

  • vor jeder Benutzung durch Sichtprüfung auf ihren

  • ordnungsgemäßen Zustand und auf einwandfreies Funktionieren zu prüfen.

  • Eine beispielhafte Auflistung von typischen Mängeln an persönlichen

  • Schutzausrüstungen gegen Absturz ist unter „www.dguv.de“

  • im Themenfeld: PSA gegen Absturz/Rettungsausrüstungen einsehbar.

  • Der Unternehmer hat persönliche Schutzausrüstungen gegen Absturz

  • entsprechend den Einsatzbedingungen und den betrieblichen Verhältnissen

  • nach Bedarf, mindestens jedoch alle 12 Monate,

  • auf ihren einwandfreien Zustand durch einen Sachkundigen prüfen zu lassen.

  • Es wird empfohlen, dass der Sachkundige die

  • Überprüfung entsprechend dokumentiert und die jeweils letzte

  • Sachkundigen-Prüfung auf/an der

  • Schutzausrüstung kenntlich macht

  • ( z. B. Angabe des letzten Prüfdatums oder die Angabe des nächsten Prüfdatums ).

  • Hat der Unternehmer für die Benutzung von Steigschutzeinrichtungen und

  • Anschlageinrichtungen, die an einer baulichen Anlage fest montiert sind, zu überprüfen,

  • dass die letzte Sachkundigenprüfung nicht länger als 12 Monate zurückliegt,

  • wenn nicht kürzere Fristen festgelegt sind.